21. Ausschreibung des Netzwerkes IraSME

Logo des Netzwerks IraSME
14.11.2017 |

Die aktuelle Ausschreibung des Netzwerkes IraSME ist bis 28. März 2017 geöffnet.

Neben Deutschland beteiligen sich Österreich, die belgischen Regionen Flandern und Wallonien, Luxemburg, die Tschechische Republik sowie Russland.

IraSME ist ein Netzwerk von verschiedenen Ländern und Regionen, die gemeinsam transnationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU)  fördern. Jährlich finden zwei Ausschreibungen für gemeinsame FuE-Kooperationen statt, bei denen die beteiligten KMU und Forschungseinrichtungen jeweils nach den Richtlinien der entsprechenden nationalen Förderprogramme gefördert werden. Kooperationsprojekte deutscher KMU und Forschungseinrichtungen können über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert werden.

Zur Unterstützung bei der Antragstellung wird allen Projektpartnern dringend empfohlen, sich frühzeitig mit ihrer nationalen Förderagentur in Verbindung zu setzen. Für die deutschen Projektpartnern stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZIM-Projektträgers AiF Projekt GmbH zur kostenfreien Beratung zur Verfügung.

Interessierte KMU und Forschungseinrichtungen aus den beteiligten Ländern können sich beim nächsten Partnering Event am 31. Januar 2018 in Aachen über neue Ideen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte austauschen.
weitere Informationen zum Partnering Event

Kontakt:
Claudia Schuldt
AiF Projekt GmbH
E-Mail: info(at)ira-sme.net | Telefon: +49 (0)30 48163-493

zurück

Projektträger

Die AiF Projekt GmbH ist beliehener Projektträger für ZIM-Kooperationsprojekte.
» mehr

Warnhinweis

gefälschte E-Mails mit Firmenname
"AiF Projekt GmbH" in Umlauf
» mehr

AiF-Netzwerk

News und Veranstaltungshinweise aus dem AiF-Netzwerk finden Sie auf der Website des AiF e.V.

Kontakt

AiF Projekt GmbH
Tschaikowskistraße 49
13156 Berlin

Tel: +49 30 48163-3
Fax: +49 30 48163-402
info(at)aif-projekt-gmbh.de

Logo mit Link zur Seite Qualitätsmanagement und Informationssicherheit